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Die besten Basketballspieler der NBA

 Die besten Basketballspieler der NBA

In der Geschichte der NBA gab es viele großartige Basketballspieler – Aber welche von ihnen gehören zu der absoluten Elite? Dem besten, was dieser Sport je zu bieten hatte?

Wir haben lange darüber nachgedacht und uns eine Top-14 zusammengestellt. Die Topliste ist rein subjektiv und nach dem Jahr geordnet, in dem die Spieler in die NBA eingestiegen sind.

Schreibt uns gerne einen Kommentar mit den für euch besten Basketballspielern aller Zeiten.

 

Bill Russel (56-69)

Bill Russel hält bis heute den Rekord für die meisten Meistertitel eines NBA Spielers, und das, obwohl er schon seit 52 Jahren im Ruhestand ist. Zusammen mit seinen Boston Celtics ist es ihm gelungen in 13 Jahren unglaubliche elf Meisterschaften zu gewinnen. Eine derartige Dominanz hat man seitdem nie mehr gesehen. Bill Russel wurde in seiner Karriere fünf Mal zum MVP, also zum wertvollsten Spieler der Liga ernannt und gilt bis heute als einer der besten Verteidiger der NBA-Geschichte.

 

Wilt Chamberlain (58-73)

Der 100-Punkte-Mann, eine bis heute unübertroffene Quote, Wilt Chamberlain. Ein Mann der Superlative, den man einfach nicht ignorieren kann, wenn man über die besten Basketballspieler der NBA redet. Der ehemalige Rekordhalter bei Punkten und aktuelle Rekordhalter bei Rebounds verzückte in den 60ern die Basketballwelt mit seiner unnachahmlichen Art und seiner offensiven Spielweise, durch die er mehrere tausend Punkte erzielen konnte. Ohne Zweifel hat er seinen Platz in der Hall of Fame mehr als verdient.

 

Kareem Abdul-Jabbar (69-89)

Die Liste der an ihn verliehenen Auszeichnungen könnte kaum länger sein. Der 19-malige All-Star hält bis heute noch einige Rekorde, manche davon scheinen nicht zu brechen zu sein. Mit der unglaublichen Anzahl von 38.387 Punkten führt er die Liste der besten Scorer mit großem Abstand an. Mit den Milwaukee Bucks und den Los Angeles Lakers gewann Abdul-Jabbar sechsmal den Meistertitel und wurde dabei zweimal zum MVP der Finals ernannt. 1995 wurde er völlig zurecht in die Hall of Fame aufgenommen und 1996 offiziell zu einem der 50 besten Spieler der NBA-Geschichte ernannt. 

 

Magic Johnson (79-91; 96)

Einer der talentiertesten Spieler der je einen Basketballplatz betreten hat. Bereits im zarten Alter von 15 Jahren, als Highschool-Basketballer, konnte Earvin Johnson Junior ein triple-double erzielen und bekam seinen ikonischen Spitznamen „Magic“. Als first Pick wurde Magic nach seiner College-Zeit von den Lakers gedraftet und war dort von Anfang an eine der wichtigsten Säulen des Teams. Trotz seiner frühzeitig beendeten Karriere aufgrund einer HIV-Infektion gilt Johnson bis heute als einer der kreativsten und spielstärksten Point Guards in der Geschichte der NBA.

 

Larry Bird (79-92)

Larry Bird war in den 80ern neben Magic Johnson eine der Kultfiguren der NBA. Trotz, dass Bird kein besonders schneller Läufer, und kein besonders akrobatischer Spieler war, gehört er zu den besten seiner Zeit. Seine fehlende Athletik konnte er durch seine Fähigkeit ein Spiel zu lesen und seine außergewöhnliche Wurftechnik auf beeindruckende Art und Weise ausgleichen. Mit seinen Boston Celtics konnte Bird dreimal die Meisterschaft holen und gewann im Laufe seiner Karriere dreimal den NBA MVP Award. Seine Aufnahme in die Hall of Fame war nach einer derartigen Laufbahn nur noch reine Formsache.

 

Michael Jordan (84-03)

Was muss man zu Michael Jordan noch groß sagen? „His Airness“ war unbestritten einer der dominantesten Spieler der NBA-Geschichte und wird von der NBA selbst als der beste Basketballspieler aller Zeiten betitelt. Seine erfolgreichste Zeit verzeichnete Jordan bei den Chicago Bulls und konnte mit ihnen ganze sechs NBA-Meisterschaften erringen. Dabei wurde er in jedem der sechs Finals als wertvollster Spieler ausgezeichnet. Er ist 14-maliger NBA-All Star und wurde von dem amerikanischen Sportsender ESPN zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt. Michael Jordan wurde am 6. April 2009 in die Hall of Fame gewählt und muss wie in vielen anderen Toplisten auch, hier mitgenannt werden.

 

Dennis Rodman (86-00)

Dennis Rodman, der Paradisvogel der NBA und gleichzeitig einer der besten Verteidiger der NBA-Geschichte, spielte in seiner Karriere für einige Teams. Seine besten Spielzeiten hatte er im Trikot der Detroit Pistons und an der Seite von Michael Jordan bei den Chicago Bulls. „The Worm“, wie Rodman gerne genannt wird, wurde zweimal mit dem NBA Defensive Player of the Year Award geehrt und konnte in seiner Karriere fünf Meisterschaftstitel gewinnen. Er gilt bis heute als einer der besten Rebounder der NBA-Historie und wurde völlig verdient 2011 in die Hall of Fame aufgenommen.

 

Shaquille O’Neal (92-11)

Shaq begann seine Karriere bei Orlando Magic und zählte dort von Anfang an zu den stärksten Spielern der Liga. In seinem zweiten Profijahr konnte O’Neal in einem einzigen Spiel zwei persönliche Bestleistungen aufstellen: 28 Rebounds und 15 Blocks. Nach vier Jahren bei Orlando, aber ohne Meisterschaft, zog es Shaq zu den L.A. Lakers, wo er zusammen mit Kobe Bryant ein fast unbesiegbares Erfolgsduo bilden konnte. Obwohl die beiden außerhalb des Platzes alles andere als dicke Freunde waren, konnten sie gemeinsam eine unfassbare Dominanz aufbauen. Shaq konnte mit den Lakers drei Meisterschaften gewinnen und wurde in allen Finals zum MVP gewählt. Eine vierte Meisterschaft konnte O’Neal mit Miami Heat im Jahr 2006 gewinnen. 2016 folgte die Aufnahme in die Hall of Fame.

 

Kevin Garnett (95-16)

Das Kevin Garnett ein Ausnahmespieler ist, das wurde schon sehr früh klar. Deswegen meldete er sich direkt nach seiner Highschool-Zeit für den NBA Draft an. Tatsächlich wurde er an fünfter Stelle von den Minnesota Timberwolves gedrafted. Anfangs noch von der Bank kommend, spielte sich Garnett schnell in die Startaufstellung und wurde zum Leader der Timberwolves. Trotz herausragenden Statistiken konnte Garnett nur ein einziges Mal die Meisterschaft in der NBA gewinnen, zusammen mit den Boston Celtics im Jahr 2008. Mittlerweile wurde der 15-fache All-Star auch in die Hall of Fame der NBA aufgenommen und gehört in jedem Fall auf die Liste der besten NBA-Spieler aller Zeiten.

 

Kobe Bryant (95-16)

Kobe Bryant ist bis heute gelistet als einer der besten Scorer der NBA Geschichte. Seine unglaubliche Präzision bei Würfen brachte ihm über 30.000 Punkte in seiner Karriere ein. Außer Kobe Bryant konnten nur sechs weitere Spieler diese Rekordmarke knacken. Der Shooting Guard, der seine ganze Karriere über bei den Los Angeles Lakers spielte, kam 2020 bei einem Helikopterunfall ums Leben. Im April desselben Jahres wurde er dann posthum in die Naismith Memorial Basketball Hall of Fame aufgenommen. Kobe hat das Basketballspiel maßgeblich beeinflusst und gilt nach wie vor als einer der besten Spieler, die je in der NBA aktiv waren.

 

Tim Duncan (97-16)

Der vermutlich bodenständigste aller Spieler auf dieser Liste ist Tim „The Big Fundamental“ Duncan. Sein früherer Trainer, Gregg Popovich, sagte einmal über seinen Schützling: „Man hat nie gesehen, wie Timmy sich auf die Brust geschlagen hat, als wäre er der erste Mensch, der einen Basketball gedunkt hat, so wie es manch andere Spieler heutzutage tun. Er zeigte nicht Richtung Himmel, er spielte einfach. Wir haben es so lange gesehen, dass es fast schon alltäglich war. Aber es ist derartig besonders, dass man sich dessen erinnern muss.“ Trotz seiner großartigen Karriere und seinen fantastischen Statistiken kennt man Tim Duncan als ruhigen emphatischen Spieler, der immer höchsten Respekt vor seinen Gegnern, den Zuschauern und dem Sport an sich zeigte. Nach 19 Jahren bei den San Antonio Spurs beendete er seine Karriere mit fünf NBA Meisterschaften und wurde anschließend 2020 in die Hall of Fame aufgenommen.

 

Dirk Nowitzki (99-19)

Dirkules, wie man ihn in der NBA gerne genannt hat, ist einer der besten Spieler aller Zeiten und der beste Korbjäger, der außerhalb der USA geboren wurde. Von 1994-1999 spielte Nowitzki noch für DJK Würzburg in der Basketball-Bundesliga bzw. der 2. Bundesliga in Deutschland, ehe die NBA auf ihn aufmerksam wurde und er im Draft 1998 von den Milwaukee Bucks ausgewählt wurde. Direkt danach wurde „German Wunderkind“ zu den Dallas Mavericks transferiert, wo er seine ganze weitere Karriere verbrachte. Mit über 31.000 Punkten, mehr als 11.000 Rebounds, einer NBA Meisterschaft und über 1.500 erfolgreichen Drei-Punkte-Würfen, beendete der Würzburger 2019 seine Basketballkarriere. Eine zukünftige Aufnahme in die NBA Hall of Fame scheint ihm angesichts dieser Statistiken so gut wie sicher zu sein.

 

LeBron James (03-CURRENT)

LeBron James ist ein Phänomen. Unbestritten einer der besten Spieler aller Zeiten. James hat das College übersprungen und ist nach Abschluss der Highschool direkt in die NBA gewechselt. Das aus ihm mal ein absoluter Superstar werden würde konnte man früh erahnen. Bereits zu Highschool-Zeiten war das mediale Interesse an ihm so groß, dass der große amerikanische Sportsender ESPN ein Spiel seiner Schule landesweit im TV übertragen hat. Mittlerweile spielt James seit 19 Jahren in der NBA und kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken: 4x NBA Champion, 17x NBA All-Star, 4x NBA MVP, 4x NBA Finals MVP und viele weitere individuelle Auszeichnungen und Rekorde sprechen für sich.

 

Stephen Curry (09-CURRENT)

Der König der 3-Punkte-Würfe! Seit Dezember 2021 hält Stephen Curry den Rekord für die meisten 3-Punkte-Würfe in der gesamten NBA. Aber auch unabhängig von den 3ern ist Curry ein absoluter Ausnahme-Athlet und einer der besten Basketballer aller Zeiten. 2009 wurde Curry von den Golden State Warriors gedrafted und ist seitdem gesetzt, erst 2021 hat er eine 4-Jahres-Vertragsverlängerung im Wert von 215 Millionen Dollar bei San Francisco unterschrieben.

 


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